Kaum waren wir in Brasilien eingereist, ging es auch schon los mit den Tiersichtungen. So eine Artenvielfalt auf so kurzen Distanzen hatten wir schon lange nicht mehr. Toll !

Unsere Route:

Freitag, 12.06.2026

Wir starteten früh, die Grenze zu Brasilien in Ponta Porã lag 260 km entfernt. Wir dümpelten im Nieselregen durch die langweilige Landschaft und freuten uns auf Brasilien. Nach ca. 1 Stunde Fahrtzeit wurden wir bei einem Kontrollposten von der Policia Nacional gestoppt. Die Herren waren weder an Ingo noch an uns oder irgendwelchen Papieren interessiert, das einzige, was sie wollten, war Geld bzw. Bier. Korrupte Polizisten sind mit das Ätzendste, was einem begegnen kann und in unseren Augen nicht besser als die Kriminellen, um die sie sich eigentlich kümmern sollten. Nach ein bisschen Hin und Her fuhren wir mit zwei Dosen Bier weniger weiter. Paraguay machte uns den Abschied extrem leicht.

Die Einreise nach Brasilien war das umständlichste, was wir in Punkto Länderwechsel jemals erlebt hatten. Insgesamt mussten wir zu vier Stationen, die etwa 3,5 km in der falschen Reihenfolge auseinander lagen. Eine Grenzabfertigung im eigentlichen Sinn existierte nicht.

Wir quälten uns also im Freitagnachmittagsverkehr immer hin und her durch die Stadt, bis wir alle Stempel und Papiere zusammen hatten, bis auf einen. Ingo konnte offiziell nicht aus Paraguay ausreisen, wegen eines Feiertages (von dem wir nichts wussten) war die zuständige Zollbehörde geschlossen. Die Dame von der Ein- und Ausreisebehörde, die glücklicherweise geöffnet hatte, schwor uns aber Stein und Bein, dass wir auch ohne Ingo ausstempeln zu lassen das Land verlassen könnten, niemanden würde das interessieren. Na dann…

25 km hinter der Grenze erreichten wir das Centro Oeste, einen gut ausgestatteten und top gepflegten Campingplatz nahe der Hauptstraße. Perfekt für eine Zwischenübernachtung, für diesen Tag reichte es auch.

Samstag, 13.06.2026

Es regnete. Das blieb auch so, zumindest bis zum späten Nachmittag. Wir fuhren 260 km durch eigentlich ganz nette, aber regenverhangene Landschaften. Rechts und links der Straße gab es hauptsächlich überschwemmte Weideflächen mit hunderten begossenen Nelore-Rindern, zum Trost sichteten wir aber jeweils zwei Tukane und blaue Aras. Die Besiedlung war dünn, die durchfahrenen Ortschaften nicht wirklich attraktiv, bis auf ein paar imposante Stadttore gab es nicht viel zu sehen.

Die nicht besonders hübschen Nelore-Rinder machen in Brasilien über 80% des Viehbestands aus, das sind rund 160 Mio. Tiere. Sie gehören zur Art der Zebus, stammen ursprünglich aus Indien und wurden in Brasilien perfektioniert. Sie haben eine schwarze Haut, die sie vor UV Strahlung und Sonnenbrand schützt, das weiße Fell reflektiert die Sonne, die Haut ist extrem dick und damit parasitenresistent und sie kommen ausgezeichnet mit schlechtem Futter, extremer Hitze oder Dürre zurecht. Erwachsene Bullen wiegen ca. 1 Tonne, Kühe nur etwa die Hälfte.

Auffällig und eindrücklich unterwegs waren die vielen Behausungen aus Plastikplanen entlang der Straße. Teilweise waren es kleine Dörfer, manchmal nur ein paar nebeneinander, z.T. nannte sich das Ganze „indigene Gemeinschaft“.

Die Gründe für diese Lager sind unterschiedlich. Zum einen handelt sich um Menschen die in der sog. Landlosenbewegung organisiert sind und eine Agrarreform fordern. Sie warten darauf, dass die nationale Behörde für Agrarreform ungenutztes Land oder illegal erworbenes Großgrundbesitzertum enteignet und an die Kleinbauern verteilt. Zum anderen sind es Angehörige der indigenen Guarani-Kaiowá, die im Laufe des 20. Jh. von ihrem Land vertrieben wurden, um Platz für riesige Sojaplantagen und Rinderfarmen zu machen. Die Menschen wurden in zu kleine und überfüllte Reservate umgesiedelt, einige weigern sich, dort zu leben, fordern ihr früheres Land zurück und campieren direkt davor an den Zäunen der großen Farmen. Die Lager sind nur phasenweise bewohnt, werden aber gepflegt, um den Protest aufrechtzuerhalten.

Im dem hübschen Ort Bonito fuhren auf dem Weg zu unserem Stellplatz durch die mit Fähnchen geschmückte Hauptstraße. Pures Glück, dass wir nicht die Hälfte davon abräumten. Die WM hatte begonnen, das gesamte Zentrum war eine einzige Fanmeile und dann spielte Brasilien auch noch an diesem Tag.

Beim Camping Pé na Jaca wurden wir von dem ausgesprochen freundlichen und sympathischen Cesar in Empfang genommen und stellten uns auf die völlig durchweichte Wiese. Abends erwartete unser Gastgeber ein paar Freunde zum Fußball gucken (etwa 10 m neben uns), wir waren gespannt… Da das Spiel für Brasilien nicht ganz so gut lief, waren die Herren aber kaum zu hören.

Die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes, wir richteten uns auf einen weiteren Regentag ein und verschoben unseren Besuch von Bonito bis auf Weiteres.

Sonntag, 14.06.2026

Überraschung! Wir schafften es vormittags im Trockenen zu Fuß zum Supermarkt und Nachmittags in das kleine Zentrum von Bonito. Der Ort gilt wegen seiner Umgebung mit glasklaren Flüssen, einem riesigen System aus Kalksteinhöhlen und einer reichhaltigen Tierwelt als brasilianische Hauptstadt des Ökotourismus. Im Sommer sicher alles super, wir waren aber leider im Herbst/Winter dort. Bonito selbst war im Fußball Dekorausch, die gesamte sehr touristische Innenstadt war grün-gelb-blau.

Montag, 15.06.2026

Ganze 20 km betrug unsere Tagesetappe zur Fazenda Iguaçu. Marc und seine Mutter betreiben eine Farm mit einer unglaublich reichhaltigen Vogelwelt, einem nett angelegten Weg entlang des kleinen Baches und v.a. hat man dort die Chance, einen Ameisenbär zu sehen. Schon bei unserem ersten Spaziergang entdeckten wir Linienspechte, Grünflügelaras und zumindest die Spuren eines Ameisenbärs, ein guter Start! Dass bei unserer Rückkehr allerdings ein Bulle mit riesigen Hörnern vor uns mitten auf dem Weg stand, fand v.a. Ute nicht so witzig, Rinder gehören nicht zu ihren Lieblingstieren… Später lernten wir, dass es sich um den 21 Jahre alten und völlig harmlosen Ferdinando handelte, der auf dem Hof sein Gnadenbrot bekommt. Na gut…

Bevor wir uns am späten Nachmittag auf die Ameisenbärsuche begaben, konnten wir noch zwei wunderschöne Hyazintharas im Baum neben uns beobachten. Sie sind die größten flugfähigen Papageien der Welt und können vom Schnabel bis zur Schwanzspitze 1 Meter lang werden, die Spannweite beträgt oft mehr als 1 Meter. Ihr extrem starker Schnabel wird mit den steinharten Früchten der Babassu-Palme problemlos fertig, die dabei entstehenden Geräusche sind beeindruckend.

Marc erklärte uns noch den Weg zur 1 km entfernten „Ameisenbärwiese“ und wir machten uns optimistisch auf den Weg. Gefunden haben wir außer u.a. einem Schopfkarakara und Spuren eines Tapirs leider nichts 🤷🏻‍♀️.

Dienstag, 16.06.2026

Tag zwei auf der entspannten Fazenda fiel im Vergleich zum Vortag in punkto Tiersichtungen etwas ab. Außer einem Rotfußseriema, einem Nacktgesicht-Hokko, zwei Schuppentäubchen und einem Tukan, der nicht auf‘s Foto wollte, gab es nichts zu sehen. Wahrscheinlich hatten die Tiere auch keine Lust auf das kühle Nieselregenwetter.

Aber wir gaben nicht auf. Bei unserer letzten Runde des Tages am späten Nachmittag begrüßten uns direkt im Baum nebenan drei hübsche Braunohrarassaris, die zur Familie der Tukane gehören. Geht doch !

Auch auf Ameisenbärjagd begaben wir uns natürlich noch einmal. Kaum hatten wir die Straße überquert, um noch einmal zur empfohlenen Wiese zu gehen, sahen wir tatsächlich einen „Großen Ameisenbären“, der gemächlich durch das Gras wanderte. Was für ein Glück! Das Tier ließ uns bis auf ein paar Meter an sich heran, eine absolut faszinierende Begegnung. Der „Große Ameisenbär“ ist der größte Vertreter seiner Familie, er wird von der Schnauzen- bis zur Schwanzspitze über 2 Meter lang, erwachsene Tiere wiegen zwischen 30 und 50 kg und fressen rund 30.000 Ameisen und Termiten pro Tag. Mit ihren messerscharfen 10 cm langen Krallen reißen sie die steinharten Termitenhügel auf und schnellen bis zu 160 Mal pro Minute mit ihrer 60 cm langen klebrigen Zunge in die Bauten.

Glücklich gingen wir zurück zu Ingo, zum krönenden Abschluss des Tages saßen unterwegs dann noch zwei Hyazintharas in einer Palme.

Mittwoch, 17.06.2026

Wir verabschiedeten uns von der Fanzenda Iguaçu und fuhren über gut ausgebaute Straßen durch hübsche hügelige Landschaften nach Aquidauana.

Unser eigentlich angedachter Stellplatz neben dem Stadtpark war eine Baustelle, im Nachhinein zum Glück, eine Querstraße weiter fanden wir eine sehr viel ruhigere Ecke neben einem kleinen Wäldchen mit einem kurzen Wanderweg zum Stadtparksee. Dass man lt. einem Schild am Beginn des Waldes den Weg nur mit Genehmigung der Umweltbehörde (??) gehen darf, haben wir wegen unseren nicht vorhandenen Kenntnissen der portugiesischen Sprache leider nicht verstanden… Die Tiervielfalt war beachtlich für einen Park mitten in der Stadt. Grünflügelaras flogen über unsere Köpfe, Capybaras gingen auf der Straße spazieren und lagen auf der Wiese, ein paar Agutis liefen durch den Wald (darunter ein Goldaguti), die üblichen Kaninchenkäuze saßen herum, ein Feldspecht spazierte durch das Gras, ein Gelbbrust-Ara saß in einer Palme und ein Kaiman sonnte sich am Stadtparksee.

Donnerstag, 18.06.2026

Dafür, dass wir mitten in der Stadt übernachtet hatten, war es erstaunlich ruhig, von den zahlreichen schlaflosen und kommunikationsfreudigen Hunden abgesehen. Wir starteten früh, um 7.00 war Abfahrt, die sog. „Ameisenbärstraße“ lag vor uns. Die etwa 200 km lange Piste verbindet Aquidauana und Rio Verde de Mato Grosso und steht in dem Ruf, sehr tierreich zu sein, v.a. die Chancen auf Sichtungen des „Großen Ameisenbären“ sollen extrem gut stehen. Wie auf jeder Safari sieht man die meisten Tiere frühmorgens oder spätnachmittags, also ging es ohne Frühstück los. Zumindest die Ameisenbären schliefen an diesem Tag wohl aus, ein bisschen was bekamen wir bis zu unserer Mittagspause aber doch zu Gesicht. U.a. kreuzten unseren Weg: Ein Riesentukan beim Beeren essen, ein Jaribu-Storch, diverse Pampashirsche, ein Riesennandu, vom Fressen aufgescheuchte Geier, viele der niedlichen Capybaras (teilweise „unter Geiern“ 🤣), Kaimane, v.a. aber unzählige Rinder auf den riesigen Fazendas links und rechts der Straße.

Nach einer dreistündigen Mittagspause bei 30°C ohne nennenswerten Schatten starteten wir zu Etappe zwei. Neben ein paar Wiederholungstätern gab es einen Rosalöffler, einen Schlangenhalsvogel und gegen Ende der Strecke tatsächlich einen Großen Ameisenbären in relativer Nähe. Damit hätten wir nicht mehr gerechnet, wir freuten uns !

Die überwiegend gute Piste führte ständig durch Weideland, eine Fazenda ging in die andere über, unglaublich viel Wald musste für diese Flächen dran glauben, die Region gehört zu einem der am stärksten bedrohten Ökosystemen der Erde. Die Landschaften waren trotzdem abwechslungsreich, leider ließ der Bewuchs entlang der Straße oft keine freie Sicht auf die umliegenden Wiesen und damit die potentielle Tierwelt zu. Die dutzenden kleinen Holzbrückchen unterwegs waren größtenteils OK, meistens gab es eine Möglichkeit der Umfahrung, „Augen zu und drüber“ begegnete uns auf der gesamten Strecke nur zwei Mal. Der Verkehr hielt sich zum Glück in Grenzen, wenn es welchen gab, wurde es auch gleich so staubig, dass man die Hand vor Augen nicht sah. Ursprünglich hatten wir mindestens eine Zwischenübernachtung geplant, allerdings war für Freitag Starkregen vorausgesagt und bei Nässe wollten wir die Sandpiste lieber nicht fahren.

Das Timing war perfekt, gerade noch im letzten Tageslicht um kurz nach 17.00 erreichten wir unseren Stellplatz auf dem Balneario do Meca. Die Besichtigung der Umgebung wurde auf den nächsten Tag verschoben.

Freitag, 19.06.2026

Wenn es nicht die Hähne sind, die einen morgens um 5.00 aus den Schlaf holen, sind es die Aras. Die aber wenigstens erst um 6.00… Davon abgesehen erwies sich das Balneario als malerische Badestelle am Fluß, von Naturpools bis Wasserfall war alles dabei. Die Anlage selbst wies einen gewissen Instandhaltungsrückstand auf und war insgesamt irgend etwas zwischen OK und ganz nett. Das Wetter war entgegen der Prognose überraschend gut, wir legten einen Waschtag ein und kämpften (zum wiederholten Mal) mit der Inkompabilität von WordPress (der Plattform, auf der dieser Blog läuft) und dem IPad. Ein Zustand, der mit jedem update schlimmer wird und mittlerweile im Durchschnitt zwischen 30 Minuten und 1 Stunde mehr Zeit pro Tag kostet, zusätzlich zu den regulären 1-2 Stunden. Inzwischen denken wir ernsthaft über ein Ende dieses Blogs nach…

Samstag, 20.06.2026

200 km relativ langweilige Strecke durch mal wieder fast permanenten Nieselregen führten uns zum nächsten Balneario. Wieder an einem Fluß und wieder mit ein bisschen Renovierungsbedarf, das Balneario por do sol ist allerdings nicht in privater Hand, sondern gehört der Gemeinde, was der Grund sein dürfte, warum hier umfangreiche Renovierungsarbeiten in Gange waren. Das Gelände war aus diesem Grund eigentlich geschlossen, als Camper durfte man aber trotzdem kostenlos übernachten, sehr nett! Aber nur, wenn man die Hürde des Wachmanns genommen hatte. Der etwas mürrische Herr sah nicht den geringsten Anlass, sein Portugiesisch etwas im Tempo zu drosseln und auch die ständige Wiederholung unseres einzigen portugiesischen Satzes („ich spreche kein portugiesisch“) wurde komplett ignoriert. Irgendwann hatten wir es geschafft, Ingo stand, der Herr wurde zwar nicht verständlicher, aber etwas umgänglicher, für einen Rundgang über das Gelände war es allerdings zu spät geworden, um 17.30 war es stockdunkel.

Sonntag, 21.06.2026

Pünktlich um 6.00 ging das Geschrei los. Dutzende von Gelbbrust-Aras fingen an miteinander zu kommunizieren, laut, pausenlos und nicht besonders wohlklingend. Aber wer so hübsch ist, dem wird vieles verziehen 😉. Fast den ganzen Tag über saßen die Vögel in den Bäumen unmittelbar hinter uns und gaben uns ihr Konzert. Man hätte ihnen stundenlang zusehen können.

Natürlich saßen auch wieder die Kaninchenkäuze auf der Wiese, dieses Mal auch in Form von Pat und Patachon. Ansonsten waren wir abgesehen vom Wachmann mutterseelenallein auf dem riesigen Gelände, zu unserem Glück war eigentlich alles geschlossen. An einem normalen Wochenende wollten wir uns die Menschenmassen und die Musik nicht vorstellen. Bei sonnigen 31° genossen wir die Ruhe und kämpften weiter mit WordPress. Extrem nervig, zeitraubend und unbefriedigend!

Morgen geht es weiter in Richtung Pantanal, dem größten Binnenland-Feuchtgebiet der Erde und einem der artenreichsten Ökosysteme überhaupt. Zu erreichen ist es u.a. über die Transpantaneira, eine etwa 150 km lange Erdpiste mit 122 Brücken. Einige davon sind mittlerweile saniert und bestehen aus Beton, teilweise sind es aber nach wie vor etwas abenteuerliche Holzbrücken. Wir sind gespannt und freuen uns auf u.a. Jaguare in freier Wildbahn.

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2 Kommentare
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Uta
Uta
3 Stunden zuvor

Vielen Dank für Pat und Patachon, die Kaninchenkäuze, und natürlich die entzückenden Gelbbrust-Aras. „… wer so hübsch ist, dem wird vieles verziehen“ fand ich absolut nachvollziehbar.
Ameisenbären sind in ihrer Eigenartigkeit sehr faszinierend.

Ich kann nur hoffen, dass es für die Kompatibilitätsprobleme Eures Blogs noch eine andere Lösung gibt als ihn einzustellen. 🤞 Wenn es darauf hinauslaufen sollte, wäre das sehr traurig.

Team MaxExmo
Team MaxExmo
5 Stunden zuvor

Sensationell, die Tiervielfalt! Und wieder so tolle Bilder. Wir drücken die Daumen für die 122 Brücken und natürlich auch für die Jaguar-Sichtung! Was für ein weiteres Abenteuer! Dass das mit der Technik und dem zusätzlichen Zeitaufwand nervt, ist vorstellbar, aber es wäre auch schade, wenn wir jetzt so kurz vor dem Ende euer tolles Dokumentation Projekt beenden müsstet. Ganz liebe Grüße von uns🫶🏻

Last edited 5 Stunden zuvor by Team MaxExmo
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