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Browsing

Traurig aber wahr, offline geht eigentlich so gut wie gar nichts. Keine Stellplatzrecherche, keine Routenplanung, kein Abruf von Infos über kommende oder vergangene Reiseziele. 

Natürlich kann man klassische Reiseführer mitnehmen, mit Karte navigieren und irgendwo schlafen, wo man zufällig vorbei kommt – wollen wir aber alles nicht. Bis auf die gelegentliche Nutzung einer Landkarte sind wir ziemlich abhängig vom mobilen Netz. 

kleiner als ein Korkenzieher – unsere mobilen Router

Der Grenzübertritt in die Türkei hat ca. 1 Stunde gedauert, lief unter dem Strich aber völlig problemlos. Vorbei an einem Km-langen LKW Stau fuhren wir auf griechischer Seite auf der Busspur bis ganz vorne. Nach Kontrolle der Ausweise und einer etwas längeren Wartezeit, bis jemand die Schranke am Zoll öffnete, hatten wir Griechenland verlassen. Die Situation für LKW sah auf türkischer Seite nicht besser aus, auch hier fuhren wir aber an allen vorbei, der Grenzbeamte warf einen Blick in Ingo, kontrollierte die Papiere und wir waren im europäischen Teil der Türkei.

In Serbien sind wir in 3 Tagen, 23 Stunden und 51 Minuten 642 Km gefahren, weiter ging es nach Nordmazedonien. 

Aufgrund der etwas genaueren Kontrollen dauerte der Grenzübergang insgesamt ca. 30 Minuten. Der nordmazedonische Grenzbeamte war der Erste seit langem, der 1. anwesend war und 2. alle möglichen Papiere sehen wollte. U.a. war tatsächlich unser Impfnachweis gefragt, etwas das bisher keinen interessiert hatte…

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