Es ist immer wieder erstaunlich, was gute Vermarktung und ein bisschen Bildbearbeitung ausmachen können. Aus pastellfarbenen Hügeln werden so ganz schnell siebenfarbige Berge, die Unmengen an Touristen in ein winziges Bergdorf ziehen. Auch uns… Manchmal ist der Weg besser als das Ziel.

Unsere Route:
Donnerstag, 16.04.2026
Kaum hatten wir Cafayate verlassen, begann schon eine Panoramastraße, die als eine der spektakulärsten Nordargentiniens bezeichnet wird. Die Ruta Nacional 68 führt durch das Naturschutzgebiet Quebrada de las Conchas (Schlucht der Muscheln) und beeindruckt u.a. durch tiefrote Sandsteinformationen, Berge mit bunten Gesteinsschichten und bizarre Felsgebilde.















Aus den zahlreichen Aussichtspunkten stachen zwei besonders hervor. Das Anfiteatro (Amphitheater) ist eine kreisrunde Felsformation mit einer fast perfekten natürlichen Akustik. Ganze Busladungen an Menschen plus ein ständig im Weg stehendes Fernsehteam waren gleichzeitig mit uns vor Ort. Fotografisch lässt sich das Ganze kaum abbilden, wir nahmen die Bilder im Kopf mit.





Nur 1 km weiter liegt La Garganta del Diablo (Teufelsschlund), eine tiefe Felsspalte von beeindruckendem Ausmaß und ungefähr genauso schlecht zu fotografieren wie das Anfiteatro…



Nach insgesamt etwa 80 km war die Show vorbei, die Landschaft veränderte sich, es wurde platter, rechts und links gab es Landwirtschaft und Weinanbau. Irgendwann bogen wir links ab Richtung Cachi und kamen uns plötzlich vor wie in Zentralamerika. Wir fuhren durch eine Art gemäßigten Regenwald, das Wetter war entsprechend, die Wolken hingen tief. Am Ufer des Rio Escoipe fanden wir einen schönen Stellplatz und freuten uns auf eine ruhige Nacht mit dem Rauschen des Flusses als einzige Geräuschkulisse.




Freitag, 17.04.2026
Von einer landschaftlich tollen Strecke zur nächsten. Die überwiegend asphaltierte RP33 führte uns zunächst durch grün bewachsene Berge aus rotem Sandstein, dazwischen ragten die säulenförmigen Cardones-Kakteen hervor, die bis zu 12 m hoch und 300 Jahre alt werden können. Insgesamt ein Bild, das fast schon unnatürlich wirkte.




Die Straße wurde schmaler und kurviger, es folgte ein steiler unbefestigter Serpentinenabschnitt von 16 km Länge, insgesamt gewannen wir ca. 1.700 m an Höhe, bis wir auf 3.457 m üNN die Passhöhe erreichten. Die Strecke führte durch die spektakuläre Landschaft der Cuesta del Obispo (Hang des Bischofs) und immer wieder boten sich tolle Ausblicke.




Das Landschaftsbild änderte sich komplett, es wurde karger und wüstenhafter. Kurz hinter der Passhöhe erreichten wir die Recta del Tin Tin, ein 19 km langer schnurgerader Straßenabschnitt, der einem von den Inka zwischen 1480 und 1533 angelegten Pfad folgt und eine perfekte Linie bildet. Rechts und links stehen tausende Cardones-Kakteen vor den schneebedeckten Andengipfeln, diese Kombination macht die Gegend zu einem der bekanntesten Fotomotive Nordwestargentiniens.











Unser eigentliches Ziel war Cachi, angeblich eines der schönsten Dörfer Argentiniens. Bekannt ist es v.a. für seine weiß gekalkten Adobe-Häuser und die Kopfsteinpflastergassen rund um den Hauptplatz. Tatsächlich gefiel uns der kleine Ort ausgesprochen gut, auch wenn sich die Touristenbusse stapelten, in den Straßen verliefen sich die vielen Menschen erstaunlich gut. Ein Bummel durch die Gassen machte richtig Spaß, ein kleiner Snack auf einer Plaza, ein Rotweineis zum Dessert, danach richteten wir uns am Ufer des Rio Calchaqui erst einmal häuslich ein und folgten der argentinischen Siestatradition.
















Bemerkenswert in dem Ort und typisch für die Gegend ist die Iglesia San José, die zum Nationaldenkmal erklärt wurde. Teile des Dachs, der Altar, das Taufbecken und der Beichtstuhl sind aus dem Holz der Cardones gefertigt.






Den Abend beschlossen wir mit ein paar Gläsern ausgezeichnetem Wein zunächst in Cachis Kneipeninstitution Olivers Wine Bar, bevor wir in das nette Bistró de Cachi wechselten. Ein schöner Abschluss eines tollen Aufenthaltes in dieser hübschen Stadt.




Sonntag, 18.04.2026
Die Rückfahrt war landschaftlich fast genauso schön wie die Hinfahrt, obwohl aus unserer Sicht die Perspektiven taleinwärts noch ein bisschen beeindruckender sind. Über die Fahrbahnbefestigungen auf der Hangseite sollte man sich dabei besser nicht zu viele Gedanken machen, Ute als Beifahrerin war über jede Rechtsserpentine froh, die Ingo wieder auf die Bergseite brachte…





Dieses Mal stoppten wir auch auf der Passhöhe Piedra del Molino (Mühlstein). Es befindet sich tatsächlich ein alter massiver Mühlstein neben einer kleinen Kapelle, der 1927 dort zurückgelassen wurde, weil der Weitertransport für die Esel zu schwer war.


Auf den letzten Metern zu unserem schon bekannten Stellplatz am Fluß hatten wir es dann noch mit Felsüberhängen zu tun, bei denen es nicht mehr viel Spielraum für Ingo gab. Die Fahrbahn ist an diesem Abschnitt geteilt, deshalb war uns diese Stelle bei der Hinfahrt nicht aufgefallen.



Sonntag, 19.04.2026
Wie erwartet war die Nacht ruhig und dunkel, vermutlich die letzte dieser Art für einige Zeit, der städtische Campingplatz in Salta würde da sicher nicht mithalten können. Wir verabschiedeten uns von zwei wunderschönen Schopfkarakaras und erreichten nach einer unspektakulären Fahrt die auch als La Linda (die Schöne) bezeichnete Provinzhauptstadt.

Unser Quartier für die nächsten Tage war der 4,5 ha große Camping Municipal am Stadtrand mit dem größten Pool, den wir jemals gesehen haben. Das wegen der Nebensaison leere Becken erinnerte von den Dimensionen eher an einen See. Es ist unglaubliche 270 m lang und 97 m breit, hat damit eine Fläche von über 26.000 m2 und fasst 36-38 Mio. Liter Wasser. Ingo parkte „am Ufer“, die gesamte Anlage war etwas in die Jahre gekommen, als Basis für die Stadterkundung aber völlig OK.






Montag, 20.04.2026
Erst gegen frühen Nachmittag, also mitten in der Siesta 🫣, starteten wir zu unserer ersten Erkundungstour durch Salta. Der erste Eindruck war durchwachsen, wir waren uns nicht so ganz sicher, ob das Stadtbild morbiden Charme ausstrahlte oder einfach nur in weiten Teilen total heruntergekommen war. Hübsch war auf jeden Fall der zentrale Platz Plaza 9 de Julio, der von diversen monumentalen Kolonialgebäuden umgeben ist.












Das bemerkenswerteste Bauwerk an der Plaza ist die rosafarbene Catedral Basílica de Salta, eines der prachtvollsten und meistfotografierten Gebäude Argentiniens. Die Kirche wurde ab ca. 1858 erbaut, der Innenraum ist ein Rausch aus Farben, Blattgold und Marmor.



Zwischendurch fand Ute endlich wieder einen vertrauenserweckenden Friseur und wir besuchten eine temporäre und kostenlose Textilausstellung im Museo de la Ciudad mit teilweise hübschen Webarbeiten.


Den Abend verbrachten wir mit unseren Reisefreunden Bettina und Michael in einem super Restaurant direkt an der Plaza, probierten uns durch unterschiedliche Weine und die lokale Spezialitätenplatte.

Dienstag, 21.04.2026
Wir gaben der Stadt eine zweite Chance, dieses Mal starteten wir früher, damit wir vor der Siesta durch die Straßen schlendern konnten und nicht wieder diesen ausgestorbenen und vergitterten Eindruck vom Vortag bekommen würden. Es wurde dadurch aber leider nicht viel besser, insgesamt war uns der hübsche Teil der Stadt zu klein, vielleicht lag es aber auch an dem ziemlich trüben Wetter.
















Eigentlich war der Tag aber auch der Kultur gewidmet, wir begannen mit dem MAAM (Museo de Arqueología de Alta Montaña), einem der bedeutendsten Museen des Landes. Thema sind die Kinder von Llullaillaco. Es handelt sich dabei um drei Inka-Kindermumien, die 1999 in 6.739 m Höhe auf dem Gipfel des gleichnamigen Vulkans gefunden wurden, sie gelten als die am besten erhaltenen Mumien der Welt. Aufgrund der extremen Kälte und Trockenheit in der Höhe sind sie über 500 Jahre lang natürlich konserviert worden. Um die Mumien zu schützen, wird aus konservatorischen Gründen immer nur eines der drei Kinder zur Zeit ausgestellt, in unserem Fall El Niño, ein etwa 7 Jahre alter Junge. Die Vitrinen der Mumien sind technologische Meisterwerke , die den Druck und die Temperatur des Berggipfels perfekt simulieren. Die Kinder wurden im Rahmen eines Inka-Rituals geopfert, das Museum zeigt neben den Mumien auch Grabbeigaben etc. und geht mit dem Thema äußerst respektvoll und sachlich um. Fotografieren ist in sämtlichen Ausstellungsräumen strengstens verboten, die folgenden Bilder sind abfotografierte Infotafeln. Ob man sich dem Anblick der Kinder stellen möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden.



Der nächste Stopp war weniger emotional, wir wollten in das Museo de Arte Contemporáneo, das Museum für zeitgenössische Kunst. Das gesamte Erdgeschoss wurde leider gerade umgestaltet, es blieben ein paar Räume im 1. Stock und wie eigentlich immer bei moderner Kunst gefiel uns Banausen nur ein Bruchteil der Exponate, die aber dafür richtig gut.


Den Abschluss unseres Kulturtages bildete ein argentinischer Nationalheld, General Martín Miguel de Güemes. Bis zu seinem Tod durch einen Hinterhalt spielte er eine entscheidende Rolle im Unabhängigkeitskrieg 1810-1825. Das dazugehörige Museum in seinem ehemaligen Elternhaus war mit das Beste, das wir seit langem gesehen haben, auch wenn leider keine der zahlreichen Infotafeln auf englisch war. Die Gestaltung war zwar extrem patriotisch, aber sehr modern, interaktiv, mit „lebenden Bildern“, Hologrammen, untertitelten Filmen und netten Dekorationen. Als Ausländer kann man die Bedeutung der Person Güemes und seiner Gauchos Infernales nicht ansatzweise nachvollziehen, trotzdem war das ein interessanter Besuch der Spaß gemacht hat. In Salta wird Güemes bis heute fast wie ein Heiliger verehrt, jährlich zu seinem Todestag am 17. Juni versammeln sich tausende Gauchos in der Stadt, halten Nachtwachen und reiten Paraden.







Damit war unsere Aufnahmefähigkeit erschöpft, wir fuhren zurück zu Ingo und taten den restlichen Nachmittag gar nichts. Abgesehen natürlich von den üblichen Recherchen, Fotos sichten und sortieren, Blog und Polarsteps schreiben, kochen etc. etc. 🤪.
Mittwoch, 22.04.2026 bis Freitag, 24.04.2026
Die restlichen Tage waren gefüllt mit schönen gemeinsamen Stunden mit unseren lieben Reisefreunden, ein bisschen putzen und schrauben hier und da und einem Einkauf in unserem chilenischen Lieblingssupermarkt Jumbo. Das Sortiment konnte in der argentinischen Version nicht ganz mithalten, ein bisschen „Importado“ gab es aber doch.



Nach insgesamt fünf Tagen reichte es uns, Salta hatte uns bis zum Schluss nicht wirklich begeistert. Die direkte Umgebung um den zentralen Platz mit den vielen kleinen Geschäften, der zahlreichen Gastronomie und den schönen Gebäuden ist toll, zwei Querstraßen weiter ist es dann aber schlagartig vorbei mit hübsch.
Freitag, 24.04.2026
Die Fahrt in das 180 km entfernte Purmamarca war zäh, viele Baustellen, schlechte Straßen und landschaftlich überwiegend langweilig. Irgendwann stieg die Straße an, innerhalb kürzester Zeit gewannen wir 1.500 Hm und waren wieder in den Bergen. Das kleine Dorf Purmamarca hat etwa 1.000 Einwohner, es gilt als aber eines der am stärksten besuchten Ziele Nordargentiniens und das sieht man ihm auch an. Der gesamte (eigentlich ganz hübsche) Ort ist ein einziger Markt mit überwiegend den immer gleichen mehr oder weniger kitschigen und angeblich handgemachten Dingen. Alles ist bunt, Stofflamas neben „echten“ Alpakadecken für umgerechnet 10 €, dazwischen Ponchos aus „echter“ Lamawolle oder „originale“ Outdoorbekleidung internationaler Marken.














Wir waren aber nicht wegen dem ganzen Ramsch und Rummel in der Stadt, sondern wegen der Umgebung. Das Wahrzeichen des Ortes ist der Cerro de los Siete Colores (Berg der sieben Farben), viele der umliegenden Hügel leuchten in den unterschiedlichsten Farben, insgesamt eine schöne Kulisse. Wir verschoben unsere Wanderung durch die bunten Berge auf den nächsten Vormittag, parkten Ingo auf einem riesigen Parkplatz am Ortsrand und verbrachten erneut einen tollen Abend mit Bettina und Michael.

Durch Zufall landeten wir in einem Lokal mit richtig guter Livemusik, der Malbec Rotwein aus Cafayate schmeckte und Uwe wagte sich an das argentinische Nationalgetränk „Fernandito“. Das Gemisch aus idealerweise 30% Fernet (Branca) und 70% Cola ist gelinde gesagt etwas gewöhnungsbedürftig, Uwe fand es aber immerhin so gut, dass er noch einen nachbestellte…




Samstag, 25.04.2026
Wieder lernten wir, was gutes Stadtmarketing ausmachen kann. Um 8.30 starteten wir zu der 2,5 km langen Runde um den Cerro de los Siete Colores und waren am Ende, vorsichtig ausgedrückt, etwas ernüchtert. Von sieben Farben keine Spur, die Landschaft war ganz nett, mehr aber auch nicht. Am Ausgang bezahlten wir unseren Obulus von umgerechnet ca. 1 € und fragten uns, wo die vielen Fotos „Dorf vor siebenfarbigem Berg“ aufgenommen worden waren, die man überall im Zusammenhang mit Purmamarca sieht.


Auf dem Rückweg zu Ingo fanden wir dann doch noch einen tatsächlich ganz hübschen bunten Berg, erst im Nachhinein realisierten wir, das dies genau DER Berg war, das Wahrzeichen des Ortes. Nun ja… Realität und Internet müssen ja nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun haben… Interessant war auch die Tatsache, dass auf einer der Infotafeln nur von 5 Farben die Rede war, aber Übertreibung veranschaulicht ja bekanntlich…



Nachdem Uwe offensichtlich am Vortag eine unterwegs bei einem Straßenstand gekaufte Teigtasche nicht vertragen hatte und ab Nachmittags mehr oder weniger flach lag, verlängerten wir unseren geplanten Aufenthalt um einen Tag. Mittlerweile hatten wir auch diverse Nachbarn bekommen, die sich offensichtlich in Ingos Nähe äußerst wohl fühlten. Wir werden es nie verstehen, Platz ohne Ende und alle kuscheln in einer Ecke…


Sonntag, 26.04.2026
Bei dem einen oder anderen Stadtspaziergang fanden wir dann tatsächlich noch zwei bis drei Geschäfte, die nicht nur billig gemachte Massenware verkaufen und ein paar schöne und etwas ruhigere Ecken von Purmamarca.










Unser letzter Abend in dem kleinen Ort war zwar eigentlich sehr schön, aber irgendwie auch traurig. Für sehr lange Zeit mussten wir uns von Bettina und Michael verabschieden, unsere jeweiligen Routen konnten unterschiedlicher nicht sein. Leider sind Abschiede ein häufiger Begleiter des Reiselebens, wir hoffen auf ein erneutes Treffen mit den beiden irgendwo auf dieser Welt!

Montag, 27.04.2026
Kurz hinter Purmamarca begann die Straße steil anzusteigen, über die Cuesta de Lipán überwindet die Strecke auf nur 20 km etwa 1.870 Hm bis zur Passhöhe des Abra de Potrerillos. Erneut eine landschaftlich tolle Strecke, Ingo war in seinem Element, dieses Mal gab es keine roten Warnlämpchen, das stimmte optimistisch für die kommenden Herausforderungen in der Puna.




Nach der Passhöhe fiel die Straße sanft wieder ab, auf einer Höhe von 3.450 m erreichten wir die Salinas Grandes, eine Salzwüste mit einer Fläche von ca. 200 km2, durch die man auf der Hauptstraße mittendurch fährt. Der Salzsee ist bei weitem nicht so beeindruckend wie der fast 50 Mal so große Salar de Uyuni in Bolivien, trotzdem war das ein schöner -und wieder sehr gut vermarkteter- Zwischenstopp.






Das Betreten der Salzkruste kostet einen geringen Eintritt, in dem auch „Guides“ enthalten sind, die an verschiedenen Stellen einen perfekten Fotoservice anbieten. Man drückt den Jungs sein Telefon in die Hand und bekommt u.a. ein nettes Fotos vor den obligatorischen Buchstaben, v.a. aber die immer wieder gerne genommenen Perspektivaufnahmen. Unser Maskottchen Lena war natürlich mit von der Partie 😁.






Etwa 30 km weiter erreichten wir den Abzweig nach San Antonio de los Cobres, der Ort des Einstiegs in unsere geplante Runde durch die Puna. Wir parkten Ingo irgendwo im Nirgendwo und Uwe reduzierte in Vorbereitung auf die kommenden etwa 700 km Schotterpisten Ingos Reifendruck. Der Wind fegte uns den Sand um die Ohren, Ingo schaukelte im Sturm, trotzdem hofften wir auf eine ruhige Nacht auf knapp 3.500 m üNN.

Morgen haben wir die ersten 100 km unbefestigter Straße vor uns, mit der Höhe kommen wir momentan noch gut zurecht, das Wetter ist (bis auf den Wind…) perfekt – wir freuen uns auf unser „kleines Abenteuer Puna“.
Moin Ihr Lieben,
einmal mehr Danke für Eure unermüdliche und so abwechselungsreiche Beschreibung der Welt. Lasst es Euch weiterhin gut gehen…
LG
Birgit&Chris
👍👍👍👍👍 Mion Ihr Beiden
Mein alter “ Gichtfinger “ sollte 5 Sterne treffen ,
hat leider nur 3 getroffen !!
Ich bleibe Euch auch weiterhin auf den Fersen !
Auch wenn dies nur mit meinem Tablet möglich
ist !! Weiterhin 🍀🍀🍀!!!