Ein bisschen traurig kehrten wir den phantastischen Anden mit ihrer unbeschreiblichen Landschaft und ihrer vielfältigen Tierwelt den Rücken. Monatelang hatten wir das Gebirge in verschiedenen Ländern bereist, aller Wahrscheinlichkeit nach würden wir nicht wieder zurück kehren.

Unsere Route:

Donnerstag, 07.05.2026

Unseren letzten Tag in der Puna starteten wir um 8.00 mit dem ersten Sonnenlicht, die Wettervorhersage hatte auf unserer Strecke Orkanböen bis zu 150 km/h vorausgesagt, Tendenz im Laufe des Tages steigend. Tatsächlich nahm der Wind immer mehr zu, die Puna verabschiedete uns mit einem sich immer weiter aufbauenden Sandsturm, dem leider sehr viel Salz eines Salars beigemischt war. Armer Ingo !

Noch einmal überquerten wir einen 4.000 m hohen Pass, erreichten die landwirtschaftlich hübsche Cuesta de Randolfo, passierten überraschenderweise eine ziemlich große Düne mitten in den Bergen und nahmen wohlwollend zur Kenntnis, dass der Wind immer weiter nachließ. Dafür nahm die Bewölkung zu, am Ende fuhren wir in tief hängenden Wolken bei unangenehmen 10°C.

Den Nachmittag und die Nacht verbrachten wir mutterseelenallein auf dem kleinen, abgelegenen und etwas chaotisch wirkenden städtischen Campingplatz von Villa Vil und hofften auf Wetterbesserung.

Freitag, 08.05.2026

Der Sand aus der Puna hüllte uns immer noch ein, die Sicht war extrem getrübt durch den immer noch überall in der Luft hängenden Staub des Orkans vom Vortag.

Da wir uns zunächst auf bekannten Strecken bewegten, war das nicht so schlimm, irgendwann wurde die Sicht auch wieder besser. Hinter Amaicha del Valle, dem Dorf mit dem Pachamama Museum, das wir vor knapp vier Wochen besucht hatten, begann Neuland und ein kurviger Aufstieg bis auf 3.077 üNN. Die Straße ließ uns wehmütig an das ein oder andere unserer Fahrzeuge aus dem Leben vor Ingo denken… Der Belag war nagelneu, die Kurven perfekt und die Steigung nicht zu steil. Uwe dachte an etwas mit 2 Rädern, Ute eher an etwas Flaches mit 4…

Kurz hinter der Passhöhe Infernillo änderte sich nicht nur das Wetter, sondern auch der Straßenzustand. Es wurde holpriger, die Wolken hingen tief, die Sicht auf den Stausee La Angostura war doch sehr getrübt.

Eigentlich wollten wir in der dazugehörigen Stadt El Mollar übernachten, fanden allerdings nichts, was uns gefiel, also weiter. Die folgende Strecke durch das enge Tal des Rio Los Sosa war zwar hübsch, bot aber keine passenden Plätze für Ingos Dimensionen. Nach etwa 15 km kurvigen Kilometern fanden wir einen großen Parkplatz direkt neben der Straße zu Füßen einer kleinen Kapelle. Dazu gehörte ein kurzer Pfad, der sich mit 7 Umweltproblemen beschäftigt, eigentlich eine hübsche Idee, leider aber alles ziemlich ungepflegt und verfallen.

Wir hofften auf nachlassenden Verkehr und das Ausbleiben des für die Nacht angesagten leichten Schneefalls. Der Winter hatte sehr plötzlich Einzug gehalten in Argentinien.

Samstag, 09.05.2026

Der Morgen war zwar kalt, aber trocken, wir schlängelten uns also weiter durch das dicht bewachsene schmale Tal, bevor wir nach San Miguel de Tucumán abbogen.

Unser Ziel war ein großer Supermarkt, die Vorräte mussten nach knapp zwei Wochen in der Puna wieder aufgestockt werden. Was wir ansonsten von der Stadt sahen, machte auf uns einen extrem unsympathischen Eindruck. Sehr voll, viel Müll, sehr viele halbfertige oder heruntergekommene Gebäude, schlechte Straßen etc. Wahrscheinlich waren wir aber nur in den falschen Ecken unterwegs, immerhin gilt Tucumán als die Wiege der Unabhängigkeit, die 1816 hier erklärt wurde. Abgesehen von einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Polizeikontrollen, bei denen wir tatsächlich auch jedesmal anhalten mussten, verlief die folgende Strecke langweilig und ereignislos durch nicht endenwollende Zuckerrohrfelder. An unserem Ziel Termas Rio Hondo parkten wir Ingo neben einem schon länger geschlossenen Naturreservat und realisierten erst danach, wo wir gelandet waren.

Der Ort gilt als einer der bedeutendsten Thermalkurorte Südamerikas, das Thermalwasser kommt nahezu aus jedem Wasserhahn. Nebenbei besitzt die Stadt eine der modernsten Rennstrecken des Kontinents und ist Austragungsort des Großen Preises von Argentinien im Rahmen der MotoGP. Als wir ankamen, fand unüberhörbar gerade ein Autorennen statt, der Motorenlärm schallte stundenlang quer über den örtlichen Stausee. Abgesehen von einem kurzen Spaziergang zur Staumauer passierte an diesem Tag nicht mehr viel, wir zogen uns in Ingo zurück und machten die Heizung an.

Sonntag, 10.05.2026

Die einzigen Abwechslungen an diesem Fahrtag waren die Nummerierung der Straßen und der Bewuchs rechts und links. Die Landschaft und die Verkehrsführung blieben prinzipiell immer gleich, flach und geradeaus. Büsche und Bäume wurden zu Mais und Baumwolle, das war‘s.

Die Gegend war so gut wie gar nicht bewohnt, die wenigen winzigen Ansiedlungen machten einen unglaublich trostlosen Eindruck. Unser Etappenziel nach knapp 300 km war die Stadt Quimilí, die scheinbar nur durch und für die Landwirtschaft existiert. Kurz hinter dem Ort liegt die Posada Doña Ilene, auf dem riesigen Grunstück des ausgesprochen netten und gastfreundlichen Pablo darf man auch mit dem Wohnmobil stehen, perfekt für eine Zwischenübernachtung.

Abends kam Pablo nochmal mit seiner Frau Marily vorbei, schnell stellte sich heraus, dass sie vor langer Zeit ein Jahr lang in unserem Heimatort in Deutschland gearbeitet hat und immer noch Freunde in der nahegelegenen Kleinstadt hat, in der Ute aufgewachsen ist. Unglaublich! Die Welt ist manchmal so unfassbar klein.

Im Anschluss waren wir alleine mit zwei freundlichen Hunden, hunderten von kleinen grünen Schreihälsen in Form von Mönchssittichen und einem Esel auf dem Nachbargrundstück. Nachdem sich alle Tiere zur Ruhe begeben hatten, wurde es eine ungestörte Nacht.

Montag, 11.05.2026

Da waren sie wieder, die argentinischen Schlaglöcher und Holperstraßen. Etwa 40 km der gut 200 km ohne Kurve waren mal wieder typisch argentinische Landstraße, die Durchschnittsgeschwindigkeit lag etwa bei 15-20 km/h, zum Wahnsinnigwerden. Und das durch die gleiche unglaublich langweilige Landschaft wie am Vortag…

Nach dem einzigen Abbiegen des Tages erreichten wir eine wieder rein landwirtschaftlich geprägte Stadt mit dem griffigen Namen Presidencia Roque Sáenz Peña und quartierten uns auf dem städtischen Campingplatz ein. Die ziemlich große parkähnliche Anlage war super gepflegt und hübsch angelegt, wie meistens waren wir die einzigen Gäste, kein Mensch in Argentinien geht unter der Woche im Winter campen.

Dienstag, 12.05.2026

Und täglich grüßt das Murmeltier… Etwas mehr als 200 km geradeaus durch platte Landschaften. Die einzige Abwechslung bestand in der Durchquerung von Corrientes, einer Stadt mit Skyline, Sandstränden am Rio Paraná und fast schon großstädtischem Verkehrsaufkommen. Damit hätten wir in dieser Gegend eher nicht gerechnet. Endlich gab es auch wieder die in Argentinien allgegenwärtigen Klappstühle für den Mate im Park 😉.

Unser Ziel war die Kleinstadt Empedrado, die wir auf der Hauptstraße über ungefähr 30 Topes (Geschwindigkeitsreduktoren) und unter geschätzt 200 niedrig hängenden Kabeln durchquerten, bevor wir auch noch den gesamten Stadtpark passierten. Dafür standen wir am Ende aber direkt am Strand des Rio Paraná mit Blick auf ein paar hübsche Sandsteinklippen. Außer ein paar Anglern war nichts los, wir freuten uns auf eine ruhige und v.a. dunkle Nacht ohne irgendwelche Laternen o.ä. genau neben Ingo.

Mittwoch, 13.05.2026

Wir benötigten tatsächlich einen Moment, um das morgendliche laute Geräusch einzuordnen, das uns nach dem Aufwachen empfing. Brüllaffen ! Damit hätten wir an diesem Ort überhaupt nicht gerechnet, die letzten hatten wir in Zentralamerika gehört. Die folgende Fahrtstrecke war nur unwesentlich abwechslungsreicher als die der vergangenen zwei Tage. Platt und überwiegend langweilig. Immerhin wechselte ab und zu die Vegetation und wir sahen diverse Wasservögel, u.a. vier Jabirus, die größte Storchenart der Amerikas.

Nach den üblichen 200 km erreichten wir Mercedes, den Ort der Hinrichtung des allgegenwärtigen Volkshelden Gauchito Gil, ließen die Stadt aber links liegen und steuerten das außerhalb liegende städtische Freibad an. Die etwas in die Jahre gekommene, aber sehr gepflegte Anlage lag mitten im platten Nirgendwo, von den dort lebenden Wasserschweinen sahen wir leider nur die Hinterlassenschaften. Der dazugehörige Skulpturenweg hatte schon bessere Tage gesehen, die Idee des Rundwegs scheiterte an der zusammengefallenen Brücke über einen kleinen Fluß.

Donnerstag, 14.05.2026

Wir hätten es vorher wissen müssen, eine Straße mit einer 40 in der Bezeichnung kann in Argentinien eigentlich nichts Gutes bedeuten… Nach ca. 40 km endete der Asphalt auf der RP40 und die unbefestigte Piste begann. Eine 70 km lange Mischung aus Schotter, Erde und Löchern, das Ganze nur bei Trockenheit befahrbar, was bei Nässe passiert, machten die tiefen Spuren neben und auf der Piste deutlich.

Unser Ziel war der Parque Iberá mit dem dazugehörigen Naturreservat Esteros del Iberá, einem der bedeutendsten Süßwasser-Feuchtgebiete der Welt. Schon unterwegs war die Tierdichte relativ groß, neben unzähligen der super niedlichen und ziemlich unerschrockenen Wasserschweine (Capybaras) sahen wir diverse Wasservögel sowie einen Kaiman, drei Wildschweine und einen Sumpfhirsch, die letztgenannten leider nur weit weg oder auf der Flucht.

Am Eingang zum Park angekommen bezahlten wir einen relativ happigen Eintrittspreis, bekamen ein pinkfarbenes (!!!) Plastikarmband und durften die nicht besonders vertrauenserweckende Brücke auf die andere Seite des Lago Iberá in den kleinen Ort Colonia Carlos Pellegrini überqueren.

Die Ansiedlung mit 900 Einwohnern wurde 2025 von der Welttourismusorganisation UN Tourism als eines der besten Touristendörfer weltweit ausgezeichnet. Aha… Auf den städtischen Campingplatz passten wir wegen einer Höhenbeschränkung nicht, das private Pendant war unverschämt teuer, nahezu alles im Ort hatte geschlossen, eine Bootstour für den kommenden Tag zu buchen gestaltete sich mehr als schwierig und die örtlichen Polizisten holten wir vom Mittagessen, als wir das OK für unseren anvisierten Stellplatz wollten. Aber es gab ein paar nette Ecken in dem völlig ausgestorben wirkenden Ort, die Polizei hieß uns herzlich willkommen und natürlich dürften wir neben dem Aussichtsturm parken und gefühlt 100 Whatsapp später hatten wir es auch geschafft, eine Tour zu buchen.

Freitag, 15.05.2026

Pünktlich um 10.00 starteten wir vom Anleger am städtischen Campingplatz zu unserer 2 stündigen Bootstour. Etwa 6 km weit ging es hauptsächlich langsam entlang des Uferbereichs, ganz oft schaltete unser Guide den Motor aus und stakte mit einer Stange durch das Wasser, um die diversen Tiere nicht zu verscheuchen. Neben zahlreichen Kaimanen in zwei unterschiedlichen Arten und natürlich unzähligen Capybaras sahen wir u.a. Rotstirn-Blatthühnchen, Cocoireiher, die bis zu 1 m großen Chajás, Marmorreiher, Amazonasfischer aus der Familie der Eisvögel, die kleinen Monjita Pantaneras mit ihrem weißen Kopf und gelbe Anakondas, die bis zu 4 m lang werden können.

Die unter Schutz stehenden Sumpfhirsche hielten sich leider ein bisschen bedeckt, außer einem Junghirsch und ein paar kleineren Weibchen bekamen wir von den größten Hirschen Südamerikas nicht viel zu sehen.

Nach diesem tollen Vormittag wollten wir uns ein bisschen bewegen und fuhren zu einem Wanderweg, der nicht zum Provinzpark gehört, sondern unter Nationalpark-Verwaltung steht. Beim Blick auf die Streckenführung hätte uns eigentlich schon alles klar sein müssen. Es handelt sich um eine schmale 8 mit 2,5 km Seitenlänge, mehr oder weniger auf freiem Feld und ohne eine einzige Kurve… Nach der Hälfte auf diesem unglaublich langweiligen Weg gaben wir auf, nahmen den zum Glück vorhandenen Retorno und drehten um. Unterwegs sahen wir wieder diverse Vögel und ein paar Kaimane, in erster Linie waren wir aber damit beschäftigt, den erschreckend zahm wirkenden und stur auf dem Weg liegenden Capybaras oder ihren Hinterlassenschaften auszuweichen. Das Ganze erinnerte an einen Streichelzoo.

Nächster Versuch, ein Wanderweg im Teil des Parque Provincial. Der sehr viel abwechslungsreichere Weg führte über Stege durch den Uferbereich, über Wiesen und durch kleine Wäldchen. Und genau dort hatten wir ein Erlebnis, mit dem wir nie im Leben gerechnet hätten. Ein Jaguar!!! Natürlich wussten wir, dass die Tiere in dieser Region Bestandteil eines Auswilderungsprojekts waren, trotzdem war das doch eine ziemliche Überraschung. Der Jaguar unterquerte den Steg, auf dem wir gingen, blieb ca. 3 Meter neben uns stehen und sah uns an. Um in dieser Situationen ein Foto zu machen, waren wir nicht abgebrüht genug, wir traten den geordneten, aber zügigen Rückzug an. Wow! Was für ein beeindruckendes und wunderschönes Tier.

Das war nicht mehr zu toppen, wir gingen zurück, meldeten die Begegnung den Rangern und fuhren zurück zu unserem alten Stellplatz.

Samstag, 16.05.206

Die RP40 gab noch einmal alles. Die Erdpiste wartete zum Teil mit 40-50 cm tiefen Spurrillen auf, die Oberfläche des befahrbaren Teils war an diesen Stellen extrem uneben, in anderen Bereichen gab es die klassischen Löcher oder weiche Erde. Und das knapp 50 km lang… Bei Nässe ist dieser Abschnitt definitiv nicht zu befahren.

Nach dem Abbiegen für die restlichen 90 km bis zur Hauptstraße ging die Sonne auf. Wir befanden uns auf einer offensichtlich durch die Holzwirtschaft top unterhaltenen Schotterpiste.

Ein tierisches Highlight bekamen wir zur Entschädigung auch noch. Mit Verlassen von Colonia Carlos Pellegrini waren die einzigen Lebewesen Rinder und Pferde auf Weideflächen mit Größen wie eine deutsche Großstadt. Irgendwann entdeckten wir in einem Baum neben der Piste ein riesiges Storchennest mit zwei Jabirus. Die Vögel erreichen eine Standhöhe von bis zu 1,40 m, die Flügelspannweite beträgt bis zu 2,60 m, sie sind nach zwei Kondorarten in den Anden die drittgrößten flugfähigen Vögel des Kontinents. Was für ein Glück !

Nach 140 km hatten wir wieder Asphalt unter den Rädern, die vielen Schotter-, Sand- und Erdpisten der vergangenen Wochen hatten deutliche Spuren auf Ingo hinterlassen.

In der wohl nicht ganz so kriminalitätsfreien Grenzstadt Posadas fuhren wir auf den städtischen „Campingplatz“, der eigentlich nur ein eingezäunter Parkplatz mit bewaffneter Security zwischen einer vierspurigen Schnellstraße und dem Rio Paraná ist. Dafür gibt es aber (natürlich) zahlreiche Grillmöglichkeiten und die modernsten Sanitäreinrichtungen seit langem. Unser Versuch, in der einzigen geöffneten Strandkneipe unsere letzten Pesos vor der Einreise nach Paraguay loszuwerden, scheiterte an der argentinischen Siesta.

Damit endet unser letzter Aufenthalt in Argentinien. Es ist nicht unbedingt unser Lieblingsland auf diesem Kontinent geworden, aber es bewegt sich durchaus im oberen Drittel. Die Argentinier sind ein ausgesprochen freundliches und hilfsbereites Volk, die Landschaft, zumindest im westlichen Teil des Landes, ist phantastisch. Der Wein ist super (und unschlagbar günstig), das Essen auch, vorausgesetzt man mag Fleisch. Die stundenlange argentinische Siesta macht es Menschen wie uns nicht unbedingt leicht, man kommt eigentlich immer zu einer Uhrzeit irgendwo an, zu der alles geschlossen hat. Aber das ist unser rein persönliches Problem, was uns dagegen wirklich kolossal genervt hat, sind die gut zur Hälfte unfassbar schlechten Straßen.

Morgen geht es nach Paraguay, unser 37. Reiseland mit Ingo. ¡Muchísimas Gracias Argentina, nos encantó estar aqui!

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Gerd Rother
Gerd Rother
1 Monat zuvor

Fehler eingeschlichen, SORRY : Ende der. 60 ziger Jahre, bis Mitte der 70 ziger !!

Gerd Rother
Gerd Rother
1 Monat zuvor

Moin aus Hamburg !
Wie immer von Euch , interessante Berichte !
Auf Paraguay Erlebnisse bin ich besonders gespannt , war doch Ende der 70 ziger Jahre , im Rahmen der Entwicklungshilfe , ein FM aus Asuncion , von der Grundausbildung ,bis zum BI-Lehrgang in Hamburg.

Für Euch weiterhin 👍👍👍 u. L. G.
Gerd R.

Frank Dzierzon
Frank Dzierzon
1 Monat zuvor

Moin Ihr Beiden.
Die deutlichen Spuren an Ingo zeugen von artgerechter Haltung und vergesst bitte nicht: Wer ExMos wäscht, der reißt auch Seiten aus Bibeln!
LG
Frank

Thomas Vogt
Thomas Vogt
1 Monat zuvor

Hallo ihr zwei, Eure Reiseberichte sind immer wieder toll und kurzweilig zu lesen.
Mich freut es auch saumässig, dass es Euch beiden so gut geht. Passt weiterhin gut auf Euch auf und ich freu mich auch weiterhin von Euch zu lesen. Grüsse aus dem fernen Geislingen vom Setzling

Uwe Seemann
Uwe Seemann
1 Monat zuvor

Sehr schön beschriebene Reiseziele, Eindrücke, Begegnungen uvm!
Danke euch beiden!

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