Wenn Patagonien nicht so schön wäre… Nur deshalb waren der an den Nerven zehrende permanente Wind, die Kälte und der viele Regen auszuhalten. Und das nannte sich Sommer !

Unsere Route:

Mittwoch, 10.12.2025

Mal wieder ein Länderwechsel. Die Ausreise aus Argentinien über den vermeintlich kleinen Grenzübergang am Paso Rio Don Guillermo war nach 10 Minuten erledigt, die Einreise nach Chile dauerte etwas länger. Vor uns ein vollbesetzter Reisebus, hinter uns auch, es war deutlich sichtbar, dass wir uns am Tor zum berühmten Nationalpark Torres del Paine befanden.

Wie meistens rumpelten wir in Argentinien auf Schotter zur Grenze, kaum in Chile angekommen, erwartete uns bester Strassenbelag. Vom Wetter konnte man das leider nicht behaupten, die Wolken hingen tief, ab und zu nieselte es.

Wie überall wurde durch Verkehrsschilder auf die vielfältige Fauna aufmerksam gemacht, normalerweise bekommt man genau dann diese Tiere nicht zu Gesicht. Dieses Mal war es anders, vor uns huschte tatsächlich ein Gürteltier über die Straße und verschwand in erstaunlichem Tempo im Gebüsch.

Nach etwa 50 km erreichten wir die Laguna Azul (blauer See) bei mittlerweile etwas besserem Wetter. Das Wahrzeichen des Parks und eigentlich ganz Patagoniens, die Felsnadeln „Torres del Paine“, präsentierten sich zunehmend wolkenfrei und das Wasser des Sees wurde immer blauer.

Wir parkten direkt am Seeufer mit Sicht auf das Granitmassiv, lauschten dem obligatorischen Wind und genossen die Aussicht. Ein schöner Ort für unser 5 1/2 jähriges Reisejubiläum und ein guter Start für die Runde durch den 2.420 km2 großen Nationalpark. Benannt ist der Park nach den drei markanten Gipfeln, in der Sprache der Tehuelche Indinaner bedeutet „Paine“ „himmelblau“, „Torres del Paine“ also „Türme des blauen Himmels“.

Natürlich nahm der Wind im Laufe des Tages zu, wie sollte es anders sein in Patagonien, der See entwickelte eine beachtliche Brandung und die Nacht im schaukelnden Ingo war etwas unruhig.

Donnerstag, 11.12.2025

Der Tag begann absolut windstill und trocken, optimistisch starteten wir unsere 60 km lange Runde durch den Park. Unterwegs wollten wir ein paar kürzere Wanderungen unternehmen und etwas außerhalb des Nationalparks an einem Aussichtspunkt die Nacht verbringen. Kaum losgefahren fing es an zu regnen, zum Trost gab es aber einen unglaublich farbintensiven Regenbogen. Wunderschön !

Wir waren noch nicht weit gekommen, als wir an eine Stelle mit etwa 10 Autos am Straßenrand kamen, überall standen Menschen mit Ferngläsern und Kameras, ein untrügliches Zeichen für ein Wildtier.

Und tatsächlich, etwa 60 m entfernt und etwas oberhalb der Straße lag eine schlafende Pumadame. Gaaanz lange zeigte sie ihrem Publikum nur den Rücken, wir wollten schon aufgeben, als sie offensichtlich den Geruch von Guanakos am gegenüberliegenden Hügel wahrnahm und den Kopf hob. Ein phantastischer Anblick und ein wahnsinnig beeindruckendes Tier ! Das war einer der wenigen Momente, wo wir uns eine bessere Kameraausrüstung gewünscht hätten… Leider war sie nicht gewillt, sich zu erheben, im Gegenteil, sie legte sich wieder zur Ruhe und nach insgesamt etwa 1,5 Stunden fuhren wir glücklich weiter.

Im Nationalpark Torres del Paine gibt es eine der weltweit höchsten Pumadichten, die Angaben zur Population schwanken zwischen 50 und 200 Tieren.

Im weiteren Verlauf der Fahrt wurde das Wetter immer schlechter, am Aussichtspunkt über dem Lago Nordenskjöld war der Sturm so heftig, dass man sich kaum auf den Beinen halten konnte. Eine kurze Wanderung zu den Wasserfällen „Salto Grande“ brachen wir nach 200 m ab, dieses kurze Stück hatte ausgereicht, um unsere Hosen durch den plötzlich auftretenden waagrechten Regen komplett zu durchnässen.

Unter diesen Bedingungen wollten wir die Nacht nicht an einem exponierten Aussichtspunkt verbringen. Wir disponierten um und stellten uns auf den Parkplatz des Besucherzentrums am Lago Toro, einem der beiden Plätze im Park, an denen man offiziell kostenlos übernachten darf. Ingo parkte malerisch zwischen Lupinen, v.a. aber windgeschützt.

Eine bemerkenswerte Begebenheit gab es noch an diesem Tag. An zwei unterschiedlichen Orten trafen wir völlig unabhängig voneinander vier Leute aus unserer Heimatstadt Heidenheim. Die Welt ist wirklich ein Dorf !

Freitag, 12.12.2025

Es hatte sich eingeregnet, die Temperaturen waren noch um ein paar Grad gefallen, der Schnee spürbar näher gerückt. Unter diesen Umständen verzichteten wir auf den Abstecher zum Lago Grey, den dort ins Wasser kalbenden Gletscher hätten wir in den tief hängenden Wolken sowieso nicht gesehen. Über die „Ruta del Fin del Mundo“ (Route am Ende der Welt) arbeiteten wir uns weiter südwärts. Das Wetter war schlecht, der Straßenzustand in weiten Teilen auch, unsere Laune bei der Ankunft in dem kleinen Hafenort Puerto Natales war nicht die Beste…

Wir passierten den „Stuhl des Teufels“, eine riesige Felsformation in Form eines Thrones sowie die „Cueva del Milodón“, eine Höhle in der 1895 das Skelett eines prähistorischen Mylodon (Riesenfaultier) gefunden wurde. Für beides verließen wir Ingo nicht, vielleicht ein anderes Mal… Dafür freuten wir uns sehr über das Schild, das den Beginn des Asphalts ankündigte.

In Puerto Natales angekommen parkten wir im Windschatten des städtischen Sportcenters und starteten tatsächlich im Trockenen zu einer kleinen Stadterkundung. Nach ein paar hundert Metern kapitulierten wir allerdings vor dem eisigen Starkwind und drehten um. Zum Glück, ein paar Minuten später regnete es wieder quer.

Samstag, 13.12.2025

Da fährt man 130.000 km über teilweise miserable Pisten und ganz viel Schotter und Kies und wo fängt man sich den ersten Steinschlag ein? Auf einer sauberen Betonpiste in hervorragendem Zustand. Ein entgegenkommender Pickup sorgte für ein etwa Daumennagel großes „Kuhauge“ im unteren Drittel auf der Beifahrerseite. Von einer Notreparatur vor Ort sahen wir ab, die Bedingungen für den zu injizierenden Kleber waren bei 8°C und dunklen Wolken über uns nicht optimal, wir fuhren weiter und hofften auf einen Fachmann an unserem Ziel Punta Arenas.

250 km fuhren wir durch langweiligste Pampa, ständig begleitet vom Heulen des Windes, der teilweise mal wieder so stark war, dass man die Türen nicht aufbekam bzw. sie einem aus der Hand gerissen wurden. Wir sahen erstaunlicherweise das erste Windrad, Container und Toilettenhäuschen auf Baustellen sind mit Seilen gesichert, Bushaltestellen haben 4 Wände mit Tür und Dach, Vögel fliegen rückwärts, willkommen in Patagonien… Besonders schön in diesem Zusammenhang war das „Monumento al Viento“ (Denkmal für den Wind, ohne Foto) mitten in Nirgendwo, das allerdings zum Teil zerstört war. Wodurch wohl…

Immer wieder stößt man auf kleine rote Häuschen am Straßenrand, oft aufwändig u.a. mit roten Fahnen geschmückt, immer bestückt mit Wasserflaschen, Bierdosen oder Zigaretten. Die Schreine sind „Gauchito Gil“ (Kleiner Cowboy Gil) gewidmet, einem argentinischen Volksheiligen, der aber auch in Chile sehr populär ist. Der Legende nach desertierte er aus der Armee, um im Bürgerkrieg nicht gegen Landsleute kämpfen zu müssen, lebte danach im Wald und bestahl die Reichen, um den Armen zu geben, sozusagen der Robin Hood Argentiniens. Irgendwann wurde er gefasst, kurz vor seiner Hinrichtung sagte er dem Henker, dass dessen kranker Sohn geheilt werden würde, wenn er zu ihm betete, andernfalls werde der Junge sterben. Der Henker kam nach Hause, betete zu Gil und sein Sohn wurde gesund. Er baute Gil ein kleines Heiligtum, das heute die Hauptpilgerstätte ist und erzählte den Leuten die wundersame Geschichte. Gauchito Gil gilt als Patron von Auto-, Bus- und Lkw Fahrern, es ist üblich im Vorbeifahren zu hupen.

Ein bisschen wie aus einer anderen Welt wirkte eine von nur 21 weltweiten Satelliten Bodenstationen von Elon Musks Starlink kurz vor unserem Ziel Punta Arenas.

Punta Arenas ist die Hauptstadt der Region „Magellanes y de la Antárctica“ und mit 125.000 Einwohnern die südlichste Großstadt der Welt. Als erstes steuerten wir einen riesigen Lider Supermarkt (= südamerikanischer Walmart) an und packten alles in den Einkaufswagen, was wir für die nächsten Wochen nicht mehr zu Gesicht bekommen würden. Bezahlbare Schokolade, Nespresso Kapseln, Barilla Pesto, Basmati Reis etc. etc.

Unser Stellplatz für die folgenden drei Tage war eigentlich eher ein Wohnmobil-Lager- und Parkplatz, aber relativ ruhig gelegen, halbwegs windgeschützt und v.a. „sicher“. In Städten, v.a. in Hafenstädten sind wir immer ein bisschen komisch, wir wollen Ingo gut behütet wissen, während wir stundenlang unterwegs sind. Auch dann, wenn die Stadt wie in diesem Fall ein bisschen verschlafen daherkommt. Chef Victor war super nett und organisierte uns für den kommenden Tag einen Spezialisten, der sich um unseren Steinschlag kümmern würde.

Sonntag, 14.12.2025

Es war Wahltag in Chile. Die Parlaments- und Präsidentschaftswahl am 16.11. hatten keinen eindeutigen Sieger ergeben. Die Stichwahl fand zwischen dem rechten Trump- und Pinochet Anhänger José Antonio Kast und der Kandidatin der kommunistischen Partei innerhalb eines linken Wahlbündnisses Jeanette Jara statt. Man durfte gespannt sein… Auf jeden Fall sorgte dieser Wahltag für eine leergefegte Innenstadt. Alle Geschäfte hatten geschlossen, außer ein paar Touristen war kaum jemand auf der Straße, irgendwie ein bisschen trostlos.

Punta Arenas wurde 1848 als Militär- und Strafkolonie gegründet, mit Einzug der ersten Schafe von den Falklandinseln veränderte sich die Situation. Die Schafzucht wurde zur Boomindustrie, die einige wenige bereicherte, Einwanderung aus ganz Europa verursachte und die indigene Bevölkerung ausrottete. Heute finden sich im überschaubaren Zentrum noch einige Gebäude aus dieser Zeit, ansonsten empfanden wir den Ort als nicht besonders attraktiv.

Auf dem Hauptplatz steht ein Denkmal des portugiesischen Seefahrers Ferdinand Magellan, flankiert von zwei Statuen, welche die indigene Bevölkerung Patagoniens und Feuerlands darstellen. Wer in die Stadt zurückkehren bzw. Glück haben möchte, muss den Zeh des Selk‘nam Mannes anfassen. Wir entschieden uns für die Variante mit dem Glück…

Der städtische Friedhof der Stadt spiegelt die sozialen Unterschiede eindrucksvoll wieder. Prunkvolle Familien-„Villen“, eine etwas gehobenere „Reihenhaussiedlung“ und mehr oder weniger gepflegte Gräber und Urnenwände, das Ganze auf 4 Hektar, unterteilt durch akkurat geschnittene Alleen aus kanadischen Zypressen.

Auf dem Friedhof findet sich auch die Statue eines unbekannten Indianers (Indio Desconcido), der angeblich Wünsche erfüllen kann. Die Figur ist umgeben von Blumensträußen, Geschenken und Kacheln mit Danksagungen an den „Indiecito“, den „kleinen Indianer“.

Nachmittags kam der von Victor arrangierte mobile Glasdoktor und widmete sich Ingos Windschutzscheibe. Das Ganze sah ziemlich professionell aus, ob es halten wird muss man abwarten. Wir hoffen das Beste, auf jeden Fall war das ein super schneller und überraschend günstiger Service.

Abends stand das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen fest. Der ultrakonservative Katholik und Rechtspopulist Kast hatte gewonnen. Wir leben nicht in diesem Land und können uns deshalb kein Urteil erlauben, eine Meinung aber schon. Sehr schade !

Montag, 15.12.2025

Nachbarschaftstreffen am Ende der Welt, 13.600 km Luftlinie von Zuhause entfernt. Wir waren mit Bruni, unserer Nachbarin in Heidenheim verabredet, die im Rahmen einer Kreuzfahrt nach Punta Arenas kam. Was für ein Glück, dass wir in der Nähe waren, ein bisschen Gas geben konnten und so tatsächlich ein Treffen hinbekommen hatten.

Wir hatten tolle gemeinsame Stunden und genossen jede Minute dieses irgendwie unwirklichen Treffens. U.a. landeten wir dank Brunis Tipp beim Denkmal für den patagonischen Schäfer, eine Hommage an die Arbeiter aus der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs.

In diesem Zusammenhang stolpert man immer wieder über den Namen Sara Braun, eine lettische Immigrantin, die ab 1893 ein auf Schafzucht basiertes Wirtschaftsimperium aufbaute und zusammen mit ihrem späteren Mann José Nogueira 1/3 der Gesamtfläche Feuerlands gepachtet hatte. Die von ihr gegründete Gesellschaft war maßgeblich am Völkermord an den Selk‘nam Indianern beteiligt. Um ihr Ansehen etwas aufzubessern, förderte sie u.a. die örtlichen Schulen, gründete einen Zweigverein des Roten Kreuzes und spendete Denkmäler und das Land nebst Eingangsportal für den Friedhof. Das dortige Mausoleum der Familie umfasst einen eigenen kleinen Park und gilt als das teuerste Grab auf dem gesamten Areal.

Nachdem wir Bruni etwas wehmütig am Hafen verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg in die Zona Franca, einer Freihandelszone am Stadtrand. Von dem dortigen Einkaufscenter hatten wir uns etwas mehr versprochen, weder war die Auswahl besonders gut noch die Preise wirklich überzeugend, zwei bis drei Schnäppchen machten wir dann aber doch noch 😉.

Dienstag, 16.12.2025

Auf dem weiteren Weg Richtung Süden passierten wir die Geisterstadt „Estancia San Gregorio“, eine ehemalige Siedlung rund um eine Schafwoll- und Fleischfabrik im großen Stil. Mit dem Bau wurde 1878 begonnen, die Hochzeit lag zwischen 1910 und 1930, in den 70er Jahren wurde der Betrieb eingestellt. In ihrer Blütezeit galt die Estancia als die modernste und komfortabelste ihrer Art. Zu sehen sind viele sehr gut erhaltene Gebäude, teilweise finden sich wohl auch noch die Fellballen in den Lagerhallen. Wir betraten nur kurz eines der offensichtlichen Verwaltungsgebäude, die Müllberge und der Gestank im Inneren ließen uns allerdings auf der Hacke wieder umdrehen. Trotzdem hätten wir den Besuch wohl etwas mehr ausgedehnt, wenn uns nicht der Sturm fast von den Füßen geholt hätte. So blieb es bei einer kurzen Stipvisite.

Gegenüber der Siedlung liegen zwei verrostete Schiffswracks, die zum historischen Kulturgut erklärt wurden. Die „Ambassador“ war eine Dreimastbark für den Teetransport, die 1896 strandete, die „Amadeo“ ein Dampfschiff, das 1932 auf Grund lief. Ein faszinierender Anblick trotz dem quer fliegenden Sand…

Der über die Ebene fegende Wind wurde stärker, wir entschlossen uns, die Fährüberfahrt über die Magellanstraße nach Feuerland nicht auf den nächsten Tag zu verschieben, sondern die momentan „nur“ 90 km/h Windgeschwindigkeiten auszunutzen, bevor die Fähre ihren Betrieb wegen Sturm einstellen würde. Unterwegs waren leichte Blessuren an Ingo zu verzeichnen, die Dichtung unter der äußeren Sonnenblende über der Windschutzscheibe war dem Wind nicht gewachsen. Uwe balancierte bei Windstärke 10 auf der Leiter, um das Teil wieder zu befestigen 🫣.

Kaum an der Fähre in Punta Delgada angekommen ging es auch schon los. Nach nur 10 Minuten Wartezeit fuhren wir auf das Schiff, die Überfahrt war überraschend ruhig, auch wenn Ingo leider einseitig ein bisschen mit Salzwasser geduscht wurde. Wir hatten es uns schlimmer vorgestellt, der Wind kam aus der richtigen Richtung… Nach 30 Minuten hatte Ingo in Bahia Azul wieder festen Boden unter den Rädern, wir hatten Feuerland erreicht.

Die südlichste befahrbare Landmasse der Welt, ein ganz besonderer Moment unserer Reise!

In Cerro Sombrero verkrochen wir uns vor dem zunehmenden Sturm neben der Touristeninfo, nicht schön, aber in der richtigen Richtung im Wind und halbwegs geschützt durch umliegende Häuser.

Sturm und Wind sind tatsächlich ein Dauerthema und ein nicht unerheblicher Faktor bei der Routen- Tages- und Stellplatzplanung. Sehr nervig, aber wir sind ja freiwillig hier – und sehr froh darüber !

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Gerd Rother
Gerd Rother
30 Tage zuvor

Moin Ihr Beiden , in den HOCHSOMMER , auf der anderen SEITE !

Jetzt noch ein Versuch , meine alten Gichtfinger , treffen eine Taste ,
die es nicht sein sollte !! 3. Versuch !

Wie immer TOPP BERICHT !
Wenn ich die Wetterbeschreibung , in Verbindung mit einer Kap Horn Umrundung , auf einem Großsegler vergleiche ,muß es höllisch gewesen sein , im Mast , an den Rahen und nur auf Fußpeerden stehend , bei diesem Wetter zu arbeiten !!!
Die SHANTY ROMANTIK : „Vor KAP Horn ……. ist ja ein Schmuselied zur Wettertealität !!

Ach ja , dort unten, aus dem Heimatort Bekannte zu treffen , muß wohl mit einem GEN zusammenhängen , dass vermutlich nur bei Euch , in Euerm Heimatort vokommt ???
Weiterhin…..👍👍👍.. !!!
Gerd

Chris
Chris
30 Tage zuvor

Ihr Lieben, das die Welt ein Dorf ist, war damals schon so…nun seit Ihr also an meinem südlichsten Punk angekommen und das Euch Patagonien gefällt, war eh´klar. Einen Puma habe ich nie zu Gesicht bekommen, aber nachts mit der Flinte unsere Pferde vor ihm beschützt…O tempora, o mores. Schön, dass es Euch gut geht und wir Euch begleiten dürfen. Hier steht alles Kopf (Kekse backen) und auch hier pfeift der Wind um´s Haus, aber drinnen ist es angenehm.(Holzbank am Ofen).Frohes Fest auf Feuerland
cu
Birgit&Chris

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